Und was ist der Sinn dahinter?

Und was ist der Sinn Dahinter?

Nein - wir reden nicht vom Sinn des Lebens sondern warum es Sandras-Lieblinge  gibt.

Wer Sandras-Lieblinge noch aus unserem ersten Jahr kennt kann sich sicher noch gut erinnern, wie der Verkaufstand aussah:

Einen Pavillon gibt es nicht (wir haben uns den einen oder anderen Sonnenbrand geholt und es gab sogar ganz liebe Veranstalter die uns extra noch einen Sonnenschirm organisiert haben).

Wir hatten einfach nur einen Tapeziertisch, eine handvoll Bandanas und ein bißchen Schmuck.

 

Entstanden ist die Idee aus meiner Unzufriedenheit, weil ich irgendwie nie das bekam, was ich wollte: Bandanas mit Cupcakes, Totenköpfen, Kirschen.... aber überall habe ich immer nur das Gleiche gefunden. Tücher mit Paisley-Muster habe ich in allen Farben bekommen. Aber das wollteich nicht. Ich wollte gute Qualität und ausgefallene Designs.

 

Ein Nachmittag bei meiner lieben Freundin Katrin hat dann die Wende gebracht - nach Jahren saß ich wieder an der Nähmaschine. Und dabei kam mir die Idee: warum mache ich meine Bandanas eigentlich nicht selber?

Also habe ich erst einmal mich ausgestattet (und das nicht zu knapp ;-) ).

 

In der darauffolgenden Zeit wurde ich immer öfter auf die Bandanas angequatscht. Auch woher ich die hätte. Also fing ich an einige mehr zu machen und zu verkaufen.

Dazu passend bastelte ich dann Ohrringe. Und da ich eine Nickel-Allergie habe, musste natürlich auch hier die Qualität passen. Also sollte es bitte Edelstahl sein.

 

Und plötzlich stand ich da auf diesem US-Car-Treffen. Mit meinem kleinen Tapeziertisch, ein paar Tüchern und einigen Ohrringen. Im Vergleich zu heute sah das spärlich aus. Aber es schien anzukommen. 

 

Zumindest bekam ich das Angebot auf einem anderen Treffen auch auszustellen.

 

So lief es dann im ersten, und auch im zweiten Jahr. Das Sortiment wurde größer, ein Pavillon wurde angeschafft und die ersten Damen begannen, sich an mich zu erinnern.

 

Je mehr US-Car-Treffen ich besuchte, je mehr gestylte Damen ich sah umso mehr beschäftigte ich mich mit der Mode damals.

 

Weiblich und sexy, ohne billig zu wirken. Egal ob im Worker-Look mit Jeans und Bandana, oder im Pinup-Style mit Bleistiftrock und High Heels, oder als Rockabilly Girl mit Kleid oder Tellerrock und Petticoat. Es lief immer auf das Gleiche raus:

Ich betone meine Vorzüge und Style mich von den Haar- bis in die Fusspitzen. Und es ist egal ob ich groß oder klein, dünn oder dick bin - jeder findet etwas.

 

Nein, das bin nicht ich - aber die Dame zeigt ganz gut, wo Sandras-Lieblinge heute steht.
Nein, das bin nicht ich - aber die Dame zeigt ganz gut, wo Sandras-Lieblinge heute steht.

 

Genau das versuche ich jetzt weiterzugeben!

 

Wie oft kommen die Damen zu mir und sagen "ich finde den Stil so schön aber..."

- zu mir passt er nicht

- mir steht das nicht

- ich bin zu dick/dünn/groß/klein

- ich weiß nicht wann ich ihn tragen soll

...

 

Die Liste lässt sich unendlich weiterführen.

 

Natürlich bin ich immer noch kein Freund von Teilen, die jeder hat. Ich versuche immer noch, mich mit meiner Mode etwas abzuheben. Optisch und aber auch Qualitativ.

 

Aber grundsätzlich bin ich der Meinung dass JEDE, der dieser Stil tatsächlich gefällt auch Teile findet, die ihr wunderbar stehen, in denen sie umwerfend aussieht und die sich auch in ihr Leben irgendwo integrieren lassen.

 

 

Es gibt so wahnsinnig viele Spielarten in dem Thema, was sich "Rockabilly" nennt... warum denn nicht einfach etwas experimentieren?

Oder wenn Du Dir unsicher bist - dann frage einfach! Egal ob in irgendwelchen Gruppen, auf Festivals und US-Car-Treffen oder wenn Du mir eine Mail schreiben möchtest... sicher findet sich auch etwas für Dich.

 

Meine Motivation: es darf sich jede Frau weiblich fühlen. Jede Frau ist für sich wahnsinnig sexy - und sie darf es auch zeigen! Lass Dir nichts anderes einreden!

 

Du bist eine Traumfrau - glaube daran!

Deine Sandra

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